Trockenfutter für Hunde
Die richtige Wahl des Hundefutters ist zwar lange nicht so kompliziert wie bei der Wahl der Nahrung für den Menschen, dennoch stellen auch Hunde alterspezifische Anforderungen an ihre Nahrung. Gerade Welpen benötigen die richtige Mischung aus Nährstoffen und Vitaminen, damit Knochen und Muskeln im guten Wachstum sind. Ältere Hunde haben eher mit dem Gegenteil zu kämpfen. Ihre Knochen und Muskeln bauen ab, sie brauchen in ihrer Nahrung mehr Proteine, um den Stoffwechsel sowie die allgemeine Fitness zu fördern. Aber auch bei der Wahl zwischen Trocken- und Feuchtfutter ist sorgsam abzuwägen. Trockenfutter haben den entscheidenen Vorteil, dass sie billiger sind, als die feuchte Alternative. Auch die Reinigung des Napfes geht dank dem Trockenfutter für Hunde schneller als bei dem Feuchtfutter, dies ist gerade bei Reisen eine gern genutzte Option.
Die Dosierung fällt spielerisch leicht, da auf den jeweiligen Verpackungen jeder Trockenfutterpackung die genauen Mengen für die Hunde je nach Gewichtsklassen stehen. Sie können jedoch je nach Bewegungsintensität des Hundes schwanken. Besonders wichtig bei der Trockenfutternahrung ist, dem Hund ausreichend Wasser dazuzustellen. Es sollte mehr sein, als an Tagen, an dem er Nassfutter bekommt, damit die Verdauung keine Probleme erfährt. Der Wechsel der Nahrungsarten kann nach einem unbestimmten Schema wechseln. Der Hund wird sich aber sicherlich freuen, wenn er in gewissen Abständen auch mal einen Nahrungswechsel bekommt. Denn auch seine Geschmacksnerven sollten nicht überstrapaziert werden. Die Anzahl je Mahlzeiten pro Tag können schwanken. Während Welpen nach um die 4 Mahlzeiten pro Tag erhalten, können Hunde später auch mit einer Mahlzeit auskommen. Je nach Vorlieben des Tieres, können jedoch auch zwei kleine Portionen gefüttert werden.